Die Inzeller Eissprinterin Heike Hartmann hat sich am Rande des Weltcup-Finales in Heerenveen erstmals zu den im Zuge des Doping-Falles Claudia Pechstein gegen sie durchgeführten Untersuchungen geäußert und ihre Unschuld beteuert. "Ich kann mir die Situation nicht erklären", sagte Hartmann.

Das Bundeskriminalamt habe betont, "dass ich nicht verdächtigt werde, sondern Zeugin in dem Fall sei", sagte Hartmann: "Aber egal, wie die Sache ausgeht, da wird immer etwas an uns hängenbleiben."

Auf der Suche nach Hintermännern im Fall Pechstein hatte das BKA im Auftrag der Staatsanwaltschaft München neben Hartmann unter anderem auch die Berliner Nachwuchsläuferin Bente Kraus und Pechstein selbst befragt.

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