Claudia Pechstein kann offenbar noch im August mit einem Urteil in ihrem Fall durch das Schweizer Bundesgericht rechnen.

Das Gericht hat einen Wiedererwägungsgesuch der gesperrten Eisschnellläuferin auf Teilnahme am offiziellen Training der Deutschen Eisschnelllauf-Gesellschaft auch deshalb abgelehnt, weil unmittelbar nach Ablauf der Frist für eine Stellungnahme des Weltverbandes ISU am 16. August eine Entscheidung fallen soll.

Wie das Bundesgericht mitteilte, sei die "Sache spruchreif", sobald der Weltverband dem Bundesgericht seine "Duplik eingereicht hat". Aus diesem Grunde sieht das Gericht für Pechstein noch genügend Zeit, sich im Falle eines positiven Bescheids gründlich auf die neue Saison im Winter vorzubereiten.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel