Langstrecken-Spezialist Marco Weber hat beim Eisschnelllauf-Weltcup in Salt Lake City einen deutschen Rekord über 10.000 Meter aufgestellt.

Der Münchner lief 13:09,36 Minuten und blieb damit auf der extrem schnellen Olympiabahn von 2002 exakt sieben Sekunden unter der alten Bestzeit des Berliners Tobias Schneider vom 26. November 2011.

Weber belegte trotz des Rekordes in der schwächeren B-Gruppe nur den dritten Rang hinter dem Niederländer Arjen van der Kieft (12:56,90) und Shane Dobbin aus Neuseeland (13:04,36).

Auch Moritz Geisreiter (Inzell) blieb in 13:16,12 Minuten unter Schneiders alten Bestmarke und belegte den fünften Platz vor Alexander Baumgärtner (Inzell/13:20,96).

Zumindest Weber und Geisreiter besitzen damit gute Chancen, über das Timeranking ein Ticket für die Einzelstrecken-WM in Inzell (10. bis 13. März) zu erhalten.

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