Patrick Beckert hat beim Eisschnelllauf-Weltcup in Salt Lake City für den dritten deutschen Rekord über 10.000 Meter gesorgt.

Der Erfurter lief 13:08,54 Minuten und erzielte mit Platz vier das beste Weltcup-Ergebnis seiner Karriere. Es siegte der Niederländer Bob de Jong (12:53,17) vor dem Südkoreaner Lee Seung-Hoon (12:57,27) und Landsmann Bob de Vries (13:01,83).

Zuvor hatten Marco Weber (München) und Moritz Geisreiter (Inzell) die nationale Bestmarke verbessert.

Zunächst knackte Geisreiter (13:16,12) die über vier Jahre alte Rekordzeit des Berliners Tobias Schneider (13:16,36). Dann schraubte Weber den Rekord auf 13:09,36.

Weber belegte in der schwächeren B-Gruppe den dritten Rang hinter dem Niederländer Arjen van der Kieft (12:56,90) und Shane Dobbin aus Neuseeland (13:04,36).

Geisreiter (Inzell) kam auf Platz fünf vor Alexander Baumgärtner (Inzell/13:20,96). Beckert, Weber und Geisreiter qualifizierten sich für die Einzelstrecken-WM in Inzell (10. bis 13. März).

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel