Peinliche Panne bei der Eisschnelllauf-WM in Inzell: Zur Siegerehrung nach dem 5000-Meter-Rennen der Männer zogen die Veranstalter für den drittplatzierten Ivan Skobrew die falsche Fahne auf. Statt der russischen Flagge wurde die französische gehisst.

"Ich habe kein Glück bei Siegerehrungen", sagte Skobrew. Bereits nach seinem Sieg bei der Mehrkampf-WM in Calgary/Kanada im Februar wurde eine falsche Hymne zur Siegerehrung eingespielt.

Zuvor hatte es nach dem 3000-Meter-Rennen der Frauen bei der Medaillenübergabe bereits einen Fauxpas gegeben.

Weltmeisterin Ireen Wüst (Niederlande) und die Zweitplatzierte Martina Sablikova (Tschechien) hatten die Medaillen fürs 10.000-Meter-Rennen der Männer erhalten.

Die Drittplatzierte Stephanie Beckert aus Erfurt kontrollierte sofort ihre Medaille, als sie davon hörte. Doch Beckert hatte das richtige Edelmetall bekommen.

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