Die Staatsanwaltschaft München hat das Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen "möglicher strafrechtlicher Dopingvergehen im Nachgang zur Dopingsperre Claudia Pechsteins" eingestellt.

Laut Pressemitteilung der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) kam die Staatsanwaltschaft nach Abschluss der Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass keinerlei Anhaltspunkte für Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz bestehen.

Die Anzeige gegen Unbekannt hatte die DESG am 30. November 2009 erstattet und war damit dem Anti-Doping-Aktionsplan des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) gefolgt.

Die DESG begrüße, "dass die umfangreichen Ermittlungsmaßnahmen den Sachverhalt nunmehr objektiv aufgeklärt haben", heißt es weiter in der Stellungnahme des Verbandes.

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