Nach ihrer Knie-Operation hat sich Anni Friesinger ohne Beschwerden auf dem Eis zurückgemeldet und ihr Ticket für die Sprint-WM in Moskau gelöst.

Bei ihrem verspäteten Saisonstart erzielte Friesinger keineswegs überragende, aber solide Zeiten. Im ersten Lauf über die von ihr nicht sonderlich geliebten 500 m musste sie sich in 39,93 Sekunden Pamela Zoellner mit 39,88 Sekunden geschlagengeben.

Im Lauf über 1000 m ließ sie der Konkurrenz keine Chance und siegte in 1:18,23 Minuten.

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