Moritz Geisreiter hat beim ersten Weltcup der Saison im russischen Tscheljabinsk für eine dicke Überraschung über die 5000 m gesorgt.

Der deutsche Meister lief beim internationalen Comeback von Superstar Sven Kramer (Niederlande) in 6:25,52 Minuten auf einen hervorragenden sechsten Platz.

Für den zwei Meter großen Inzeller, der in der vergangenen Saison nur ein einziges Weltcup-Rennen in der obersten A-Gruppe absolviert hatte, war es die beste Weltcup-Platzierung seiner Karriere.

Für das Highlight sorgte der neue niederländische Meister Jorrit Bergsma. Der 25-Jährige gewann den ersten Langstrecken-Weltcup der Saison in 6:18,74.

Olympiasieger und Weltrekordhalter Kramer feierte nach rund eineinhalbjähriger Verletzungspause ein starkes Comeback auf internationalem Parkett und lief in 6:20,60 Minuten auf Platz zwei. Mit Bob de Jong (6:21,92) ging auch der dritte Platz an die Niederländer.

Sehen lassen konnten sich auch die Zeiten von Patrick Beckert und Marco Weber. Beckert wurde mit 6:28,89 Zwölfter, Weber lief in 6:30,26 auf Platz 14.

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