Die beiden deutschen Eisschnelllauf-Stars Jenny Wolf und Anni Friesinger gehen mit völlig unterschiedlichen Zielen in die Sprint-WM am Wochenende in Moskau.

Während Friesinger nach 314 Tagen ohne großen Wettkampf die Medaillen "völlig außer Reichweite" sieht, glaubt Wolf fest an ihre Chance auf eine erfolgreiche Titelverteidigung.

"Ich bin fit, ich habe gut trainiert, ich bin da, wo ich sein will. Wenn ich über 500 m einen Vorsprung herauslaufen kann, ist der Sprung nach ganz oben nicht unrealistisch", sagte die Berlinerin.

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