Beim Weltcup im russischen Paramonowo soll am 12. Februar an den vor einem Jahr bei den Olympischen Winterspielen tödlich verunglückten Rodler Nodar Kumaritaschwili erinnert werden.

Man werde des ersten Todestages "in angemessener Weise und würdiger Form" gedenken, teilte der Rodel-Weltverband FIL mit. Dies geschehe in enger Absprache mit Kumaritaschwilis Familie.

Der junge Georgier war nach einem schweren Sturz beim Abschlusstraining auf der Bahn in Whistler Mountain gestorben. Kumaritaschwili war mit einer Geschwindigkeit von 144,3 Stundenkilometern aus der Bahn und gegen einen Stahlträger geschleudert worden.

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