Skeletonfahrer Frank Rommel ist beim Weltcup im kanadischen Whistler erneut aufs Podest gerast.

Der WM-Dritte aus Zella-Mehlis teilte sich auf der Hochgeschwindigkeitsbahn mit dem Russen Alexander Tretjakow den zweiten Platz (+0,75 Sekunden). Schneller war nur der lettische Dominator Martins Dukurs, der im siebten Saisonrennen den sechsten Sieg einfuhr und auch bei der WM in Lake Placid (13. bis 26. Februar) haushoher Favorit ist.

Rommel, der Weltmeister Dukurs Mitte Januar in Königssee als bislang einziger Athlet in diesem Winter geschlagen hatte, festigte in der Weltcup-Gesamtwertung seinen zweiten Rang.

Dukurs ist die erfolgreiche Titelverteidigung beim großen Finale am kommenden Wochenende in Calgary aber bereits so gut wie sicher.

Alexander Kröckel (Oberhof) fuhr in Whistler als Vierter (+1,02) nur knapp am Podest vorbei. Der Winterberger Alex Gassner belegte Rang sieben (+1,59).

"Die Männer lieferten auf der schwierigen Bahn eine gute Leistung ab. Darauf können wir aufbauen. Jetzt muss individuell an der Form bis zur WM gearbeitet werden", sagte Bundestrainer Jens Müller.

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