Ski-Rennläuferin Maria Riesch hat den internationalen Skiverband FIS am Rande des Weltcup-Riesenslaloms in Cortina d'Ampezzo scharf attackiert und so die seit Saisonbeginn schwelende Sicherheitsdiskussion bei den Alpinen erneut befeuert.

Die Slalom-Weltmeisterin aus Partenkirchen kritisierte die Pistenpräparierung auf der Tofana als "Irrsinn": "Da sind Knieverletzungen programmiert."

Unterstützung erhielt Riesch von Doppel-Weltmeisterin Lindsey Vonn (USA) und Riesenslalom-Champion Kathrin Hölzl.

Nach Meinung der Athletinnen war es unmöglich, sich auf die wegen der Präparierung unterschiedlichen Schneeverhältnisse einzustellen und das Material so abzustimmen, dass es auf der kompletten Piste funktionierte.

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