Ski-Rennläufer Stefan Luitz aus Bolsterlang hat bei den alpinen Junioren-Weltmeisterschaften in der französischen Mont-Blanc-Region für eine große Überraschung gesorgt.

Im Riesenslalom in Les Houches gewann der 17-Jährige hinter dem Franzosen Mathieu Favre die Silbermedaille.

"Das ist schon etwas Außergewöhnliches, ein extrem gutes Ergebnis", sagte DSV-Alpin-Direktor Wolfgang Maier über die Leistung von Luitz, der mit der hohen Startnummer 41 ins Rennen gegangen war. Der Allgäuer gehört zu den jungsten WM-Teilnehmern.

Lena Dürr aus Germering verpasste zum Auftakt der Wettbewerbe dagegen nur knapp eine Medaille. Die 18-Jährige belegte beim Super-G im französischen Meribel Rang vier und fuhr dabei um 0,14 Sekunden an Bronze vorbei.

Isabelle Stiepel aus Mittenwald belegte Rang zwölf. Beide Nachwuchs-Läuferinnen hatten sich mit jeweils einer Platzierung unter den Top 15 nur knapp nicht für die Olympischen Spiele qualifizieren können. Gold in Meribel holte Marine Gauthier aus Frankreich.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel