Bode Miller hat zum wiederholten Male den Internationalen Ski-Verband FIS attackiert. Vor dem Auftakt des Weltcups warf der US-Amerikaner den Funktionären vor, sie würden nicht genug für die Sicherheit der Rennläufer tun.

"Man kann reden soviel man will - es ändert sich nichts. Es würde sich nicht einmal etwas ändern, wenn einer von uns sterben würde. Jeder von uns ist austauschbar. Die FIS würde es weiterhin geben", so der 31-Jährige.

Angesichts schwerer Stürze im vergangenen Jahr hatte sich Miller bereits mehrfach über die FIS ausgelassen.

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