Der nach einem Sturz im alpinen Ski-Weltcup beinamputierte Österreicher Matthias Lanzinger reicht eine Schadenersatzklage gegen den Internationalen Skiverband FIS ein.

Grundlage für die Klage sei das Gutachten eines Münchner Gefäßchirurgen, der eine unsachgemäße Behandlung des früheren Zeitsoldaten festgestallt hat.

Lanzinger, der mit einem Unterschenkelbruch und schweren Gefäßverletzungen eingeliefert worden war, hatte wegen Komplikationen zweimal operiert werden müssen. Schließlich war eine Unterschenkel-Amputation unumgänglich.

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