Bei der Weltcup-Abfahrt auf der berühmt-berüchtigten "Streif" in Kitzbühel ist erneut ein Rennläufer schwer gestürzt.

Der 23-jährige Italiener Siegmar Klotz wurde in der Traverse zum Zielschuss ausgehoben und landete im Fangnetz.

Der Südtiroler war ansprechbar, erlitt eine leichte Gehirnerschütterung, einen Bruch des linken Handgelenks und Prellungen am ganzen Körper. Wegen des Zwischenfalls war das Rennen für rund 20 Minuten unterbrochen.

Im Abschlusstraining für die Abfahrt war der Österreicher Hans Grugger am Donnerstag schwer gestürzt.

Nach einer Mitteilung der behandelnden Ärzte der Universitätsklinik für Neurochirurgie in Innsbruck am Samstagvormittag ist der Zustand des bereits am Kopf operierten Rennläufers "absolut stabil".

Auch der Hirndruck des Patienten sei nicht gestiegen, hieß es. Grugger liegt weiter im künstlichen Tiefschlaf.

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