Die Aufwachphase des schwer gestürzten Österreicher Hans Grugger verläuft weiter wie geplant.

Dies teilten die Ärzte der Universitätsklinik Innsbruck mit. Grugger wird nach wie vor im künstlichen Tiefschlaf gehalten, die Medikamente werden jedoch seit Tagen reduziert.

Die Ergebnisse der damit einhergehenden Untersuchungen bezeichneten die Mediziner erneut als "zufriedenstellend".

Grugger realisiere trotz erster Reaktionen allerdings noch "in keinster Weise, wo er ist, und nimmt seine Umgebung auch noch nicht wahr. Wie lange die Aufwachphase andauern wird, ist weiterhin nicht abschätzbar", hieß es in dem Bulletin.

Gruggers Landsmann Mario Scheiber befindet sich nach seinem schweren Sturz am Donnerstag im Abfahrtstraining im französischen Chamonix ebenfalls auf dem Weg der Besserung.

Der Zustand habe sich stabilisiert, auch die ersten Steh- und Gehversuche seien ohne Probleme verlaufen, teilte der österreichische Skiverband mit.

Scheiber hatte sich einen Bruch des rechten Schlüsselbeins, einen Nasenbeinbruch und eine Nasen-Nebenhöhlenfraktur zugezogen.

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