Der schwer gestürzte Ski-Rennläufer Hans Grugger (Österreich) kann wieder selbstständig atmen. "Bis in die Mittagsstunden hat sich die Atmung so gut entwickelt, dass das Beatmungsgerät entfernt werden konnte. Der Patient ist aber noch sehr erschöpft und schläfrig", sagte Alexandra Kofler, Ärztliche Direktorin des Landeskrankenhauses Innsbruck, am Montag.

Grugger öffne "immer wieder spontan die Augen" und drücke gezielt mit den Händen, wenn man ihn dazu auffordere, hatte die Ärztin zuvor mitgeteilt.

Der Patient befindet sich weiterhin in einem künstlichen Tiefschlaf, wenngleich er keine Medikamente mehr bekommt, um diesen aufrecht zu erhalten.

Grugger liegt seit seinem Sturz beim Abfahrtstraining in Kitzbühel am 20. Januar in der Innsbrucker Universitätsklinik. Aussagekräftige neurologische Tests sollen frühestens am Dienstag beginnen.

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