Die deutschen Mannschaftsärzte haben den Kampf um die Gesundheit von Maria Riesch aufgenommen, eine Prognose über den nächsten Einsatz bei den alpinen Ski-Weltmeisterschaften wollten sie aber zunächst nicht geben.

"Wegen der aufgetretenen Symptome ist von einer beginnenden Virusgrippe auszugehen. Es wurde unverzüglich eine intensivierte medikamentöse Therapie eingeleitet", sagte der Internist Johannes Scherr am späten Mittwochabend.

Ob Maria Riesch am Donnerstag zunächst am zweiten Abfahrtstraining teilnehmen kann, wollte Scherr nicht prophezeihen.

"In Abhängigkeit des weiteren Verlaufs in den nächsten Stunden und der Nacht, wird morgen früh zeitnah entschieden, ob ein Start aus medizinischer Sicht sinnvoll ist", sagte der DSV-Arzt.

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