Trotz einer äußerst unangenehmen Begegnung mit einem "LKW" kann der Norweger Aksel Lund Svindal seinen WM-Titel in der Super-Kombination am Montag verteidigen.

Nach einem verunglückten Sprung bei der Abfahrt am Samstag klagte Svindal über Schmerzen in beiden Knien, doch nach einem skifreien Sonntag ist der Start des Allrounders laut Teamarzt Ola Rínsen nicht mehr in Gefahr.

"Es fühlt sich an, als wäre ein Truck auf meinem Kopf gelandet", schrieb Svindal am Sonntag über den Sprung in seinem Blog. Sein spektakulärer Sturz in die Luftpolster im Zielraum dagegen habe keine bleibenden Schäden hinterlassen.

"Prellungen sind kein Problem beim Skifahren", sagte Svindal. Im Krankenhaus in Garmisch-Partenkirchen waren bei Svindal zuvor schwerere Verletzungen an Kopf, Nacken und in den Knien ausgeschlossen worden.

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