Didier Cuche aus der Schweiz hat bei den Weltcup-Rennen im norwegischen Kvitfjell den Super-G gewonnen.

Er steht damit auch vor dem Gewinn der Weltcup-Wertung in dieser Disziplin. Cuche hat vor dem letzten Rennen am kommenden Donnerstag beim Finale im Schweizer Lenzerheide 68 Punkte Vorsprung auf den Kroaten Ivica Kostelic, der am Vortag vorzeitig den Gesamtweltcup gewonnen hatte.

Cuche, dem sein dritter Saisonsieg gelang, gewann auf der Olympiastrecke von 1994 vor den vier Österreichern Klaus Kröll (0, 30 Sekunden zurück), dem Überraschungsdritten Joachim Puchner (0,34 Sekunden), Hannes Reichelt (0,42) und Michael Walchhofer (0,44).

Auch Reichelt und Walchhofer haben rechnerisch noch Chancen auf den Gewinn des Super-G-Weltcups, ebenso deren Landsmann Romed Baumann und der Schweizer Carlo Janka.

Stephan Keppler verpatzte auch den dritten Teil seines Comeback-Wochenendes. Nach Rang 35 in der ersten Abfahrt und einem Sturz in der zweiten am Samstag fuhr er im Super-G kurz vor dem Ziel an einem Tor vorbei.

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