Aksel Lund Svindal hat einen Tag nach der Abfahrt auch den Super-G auf seiner früheren Unglückspiste im amerikanischen Beaver Creek gewonnen. Dort hatte er vor rund einem Jahr bei einem Sturz im Training schwerste Verletzungen erlitten.

Der Norweger kam mit der Traumzeit von 1:13,05 Minuten ins Ziel. Der Österreicher Hermann Maier kam 0,45 Sekunden hinter Svindal auf den zweiten Platz vor seinem Landsmann Michael Walchhofer (0,58).

Peter Strodl durfte sich als 21. über sein bestes Weltcup-Ergebnis freuen. Stephan Keppler fuhr auf Rang 30.

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