Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch fühlt sich nach ihrem Fehlstart in die alpine Weltcupsaison ungerecht behandelt.

"Ich bin zur Zielscheibe geworden", sagte die 27-Jährige in einem Interview der Illustrierten Bunte. "Die Kritik ist teilweise unter die Gürtellinie gegangen".

Einen Zusammenhang zwischen der schlechten Leistung beim Auftakt-Riesenslalom Ende Oktober in Sölden mit Rang 24 und ihrem Gewichtsverlust von sieben Kilo wies sie entschieden zurück. Höfl-Riesch fühle sich total wohl und sei topfit. "Hätte ich das erste Rennen gewonnen, hätten alle gesagt: Toll, jetzt hat sie noch mehr Power."

Am 26./27. November wird der Weltcup der Frauen in Aspen (USA) mit einem Riesenslalom und einem Slalom fortgesetzt.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel