Doppel-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch hofft trotz einer "sehr schmerzhaften" Rippen-Verletzung bei den Weltcup-Rennen in Soldeau in Andorra auf Top-Platzierungen.

Die Ski-Rennläuferin aus Garmisch-Partenkirchen zog sich beim Slalom-Training in Hinterreit bei einem heftigen Sturz eine Prellung des gesamten linken Rippenbogens, sowie eine Muskel- und Sehnenverletzung an der linken Schulter zu.

"Das notwendige Röntgen ergab, dass ich zum Glück keine schlimmeren Verletzungen davongetragen habe. Skifahren ist derzeit allerdings nur mit Schmerzmitteln möglich, und ich hoffe, dass es - vor allem im Slalom - keine allzu starke Beeinträchtigung gibt", sagte Höfl-Riesch nach ihrem Unfall.

Bei der Weltcup-Premiere in Soldeau stehen am Freitag und Samstag jeweils ein Riesenslalom sowie am Sonntag ein Slalom auf dem Programm. "Die Form im Riesenslalom ist sehr gut, und nun möchte ich die guten Trainingsleistungen auch im Rennen umsetzen, dann ist sicher ein gutes Resultat drin", meinte Höfl-Riesch zu ihren Chancen.

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