Für Doppel-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch stand der Trip zum alpinen Parallelslalom in Moskau am Dienstagnachmittag unter keinem guten Stern.

Wie Ehemann Marcus Höfl twitterte, kam zuerst der Flieger der Partenkirchnerin mit vierstündiger Verspätung in der russischen Hauptstadt an, dann waren auch noch ihre Skier verschwunden.

Höfl-Riesch, die sich zuletzt bei ihrem Abfahrtssieg in Sotschi in prächtiger Verfassung präsentiert hatte, nahm das Rennen daher mit den Brettern des US-Amerikaners Ted Ligety in Angriff. Diese seien aber fünf Zentimeter länger und Höfl-Riesch habe sie noch nie probiert, ließ Höfl über Twitter wissen.

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