Eigentlich haben sich Stephan Keppler, Andreas und Peter Strodl nicht für die alpinen Weltmeisterschaften qualifiziert, doch die Qualifikationsbedingungen (im Weltcup einmal unter die ersten Acht oder zweimal in die Top-15 fahren) sind kein Muss.

Daher entschloss sich der Deutsche Ski-Verband, das Trio zu nominieren, was nicht nur auf Zustimmung traf.

"Dass wir Touristen oder Exoten sind, müssen wir uns ja jedes Mal anhören", so Keppler enttäuscht.

Im Super-G am Mittwoch will das Trio beweisen, dass die Nominierungen gerechtfertigt sind.

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