Wolfgang Maier hat nach mehreren schweren Stürzen zum Auftakt der WM in Val d'Isere heftige Kritik an den Veranstaltern geübt.

Sowohl die extrem anspruchsvolle Piste "Face de Bellevarde" als auch die "Rhone-Alpes", auf der die deutsche Medaillenhoffnung Maria Riesch gestürzt war, bewegten sich "am obersten, obersten, obersten Limit", sagte der Alpin-Direktor des Deutschen Ski-Verbands.

Die "Rhone-Alpes" habe beim ersten Abfahrtstraining "eher nach einem Acker ausgesehen als nach einer weltcup- oder WM-tauglichen Piste."

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