Auch wenn ihr Start bei den Weltmeisterschaften im französischen Val d'Isere in der Super-Kombination nicht gefährdet ist, ist Maria Riesch nach ihrem Sturz im Abfahrts-Training wenig optimistisch.

Der Rücken schmerzt, das Knie zwickt und das Gesicht ist schwer gezeichnet. "Das nagt an der Psyche. Meine Erwartungen sind ein bisschen geschrumpft", so die 24-Jährige ein wenig deprimiert. "Mir geht es nicht schlecht, aber auch nicht hundertprozentig gut. Während des Fahrens habe ich aber Gott sei Dank kaum Schmerzen."

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