Der mitfavorisierte deutsche Slalom-Nachwuchs ist zum Auftakt der Junioren-Weltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen überraschend leer ausgegangen. Marianne Mair verpasste auf Platz fünf als beste Athletin des DSV eine Medaille nur um 0,08 Sekunden.

Gold ging an die Schweizerin Denise Feierabend, die sich in der Gesamtzeit von 1:42,83 Minuten vor Bernadette Schild aus Österreich (0,76 Sekunden zurück) und Nina Löseth (Norwegen/0,94) durchsetzte.

Katharina Dürr belegte 1,47 Sekunden hinter Feierabend Platz sieben.

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