Die deutschen Skilangläufer haben am ersten Tag des Weltcup-Finales in Schweden eine durchwachsene Leistung gezeigt.

Zwar überstanden fünf der sieben gestarteten Deutschen die Qualifikation im Sprint, im Viertelfinale des Wettkampfs in der klassischen Technik war für die Athleten des Deutschen Skiverbands aber Endstation.

Bei den Frauen scheiterten Teamsprint-Olympiasiegerin Evi Sachenbacher-Stehle, Stefanie Böhler und die Olympiazweite Katrin Zeller beim Rennen rund um den Königspalast in Stockholm in der ersten K.o.-Runde.

Bei den Männern mussten die Olympiazweiten Axel Teichmann und Tobias Angerer ebenfalls im Viertelfinale die Segel streichen. Für Tom Reichelt und Rene Sommerfeldt kam das Aus bereits in der Qualifikation.

Teamsprint-Olympiasiegerin Claudia Nystad, Nicole Fessel und Jens Filbrich waren vor dem Weltcup-Finale erkrankt und fehlten in Schweden.

Im Gesamtweltcup standen Petter Northug (Norwegen) und Justyna Kowalczyk (Polen) schon vor dem Weltcup-Finale als Gewinner fest.

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