Die beiden einzigen deutschen Starterinnen haben beim Skilanglauf-Weltcup der Frauen in Rybinsk/Russland in der Verfolgung eine ordentliche Vorstellung gezeigt und Top-Ten-Plätze belegt.

Knapp drei Wochen vor der nordischen Ski-WM in Oslo (23. Februar bis 6. März) kam Katrin Zeller als Siebte ins Ziel, Evi Sachenbacher-Stehle landete nach 10 Kilometern auf dem neunten Platz.

"Mit dem Rennen kann ich recht zufrieden sein", sagte Zeller, die bei schwierigen Witterungsbedingungen und Temperaturen um den Gefrierpunkt mit 58,1 Sekunden Rückstand auf Siegerin Justyna Kowalczyk ins Ziel kam.

Sachenbacher-Stehle, die sich weiter mit einer hartnäckigen Erkältung plagt, lag 1:27,8 Minuten hinter der Polin. "Ich denke, dass noch einiges fehlt", sagte die zweimalige Olympiasiegerin Sachenbacher-Stehle, gab sich aber dennoch optimistisch: "Es geht mir besser als in Otepää."

Die Weltcup-Gesamtführende Kowalczyk unterstrich auch in Rybinsk eindrucksvoll ihre derzeitige Ausnahmestellung und gewann vor der Italienerin Marianna Longa und Kaisa Saarinnen aus Finnland.

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