Doppel-Olympiasieger Petter Northug fürchtet für den Fall eines möglichen schwachen Abschneidens bei den nordischen Ski-Weltmeisterschaften in Oslo (23. Februar bis 6. März) harte Konsequenzen.

"Dann muss ich zwei Jahre Sozialdienst machen, bekomme einen Genickschuss und muss das Land verlassen", sagte der norwegische Langlauf-Star im Scherz auf die Frage, was ihm drohe, sollte er am Holmenkollen keine Medaille gewinnen.

Northug gilt als Anwärter auf mehrere Goldmedaillen, in der Heimat ist die Erwartungshaltung riesengroß. "Angst habe ich aber vor keinem", sagte der 25-Jährige im Trainingslager der Norweger auf der Seiser Alm in Südtirol über die Konkurrenten, zu denen er auch einen deutschen Langläufer zählt.

"Axel Teichmann, Dario Cologna und Marcus Hellner sind wohl die drei größten Herausforderer", sagte Northug.

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