Bei der nordischen Ski-WM in Oslo wurde bislang vier Langläufern wegen zu hoher Blutwerte ein Startverbot erteilt. Das bestätigte der Internationale Skiverband FIS.

Demnach mussten der Armenier Artur Yeghoyan, Michail Semenow aus Weißrussland, der Kasache Denis Wolotka und Alexei Schwidky aus der Ukraine wegen zu hoher Hämoglobinwerte auf geplante Einsätze verzichten.

Alle vier Starter erhielten vor WM-Beginn eine fünftägige Schutzsperre. Nach weiteren Tests hat das Quartett mittlerweile eine Starterlaubnis erhalten.

Keiner der vier Athleten gehört im Weltcup zu den Spitzenläufern.

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