Bis auf Jens Filbrich fehlt die komplette Garde der deutschen Top-Skilangläufer beim Heim-Weltcup der Skilangläufer am Wochenende in Düsseldorf.

Statt der Distanzspezialisten Tobias Angerer, Axel Teichmann oder Nicole Fessel kommen im 14-köpfigen deutschen Aufgebot die Sprintexperten zum Zug. Größter Hoffnungsträger ist Josef Wenzl, der am Rheinufer schon einmal ganz oben stand.

"Den Weltcup in Düsseldorf bestreiten wir ganz bewusst mit unseren Sprintspezialisten. Die Rennen am Rheinufer sind nicht nur für uns Deutsche, sondern für alle Sprint-Nationen ein absoluter Höhepunkt", sagte Skilanglauf-Bundestrainer Jochen Behle: "Wir haben in den vergangenen zehn Jahren gesehen, dass dort auch immer wieder Überraschungen möglich sind. Ich hoffe natürlich, dass gerade unsere jungen Athleten am Wochenende Akzente setzen können."

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