Bundestrainer Jochen Behle hat nach dem schwächsten WM-Auftakt seit zwölf Jahren von der Sportführung einen Maulkorb erhalten.

"Ich möchte nicht, dass bei der WM über Personaldinge gesprochen wird. Das habe ich Jochen Behle klar gesagt", sagte der Sportchef des Deutschen Skiverbandes (DSV), Thomas Pfüller.

Die Position des von Behle als zu weich kritisierte Frauencoachs Ismo Hämäläinen ist durch den Fehlstart weiter geschwächt worden. Pfüller kündigte an, nach der Saison die Situation im Frauen-Skilanglauf auf den Prüfstand zu stellen.

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