B-Proben von 5 Läufern mit auffälligen Werten wurden in einem von der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA akkreditierten Labor vernichtet, gestand Rasmus Damsgaard bei den ARD.

Der Däne musste einräumen, sich nicht um die Verlängerung der Aufbewahrungsfrist gekümmert zu haben.

"Das ist für ärgerlich, denn wir waren uns mit der WADA einig, dass die Beweismittel für Blut-Manipulationen sprachen", so der Anti-Doping-Experte des Welt-Verbands FIS geknickt.

Die Proben waren im Winter 2007/08 genommen worden. Namen wurden nicht genannt.

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