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Martin Schmitt springt auf die Plätze vier und neun © imago

Der Ex-Weltmeister überzeugt auch beim zweiten Springen in Pragelato. Ein Japaner gewinnt überraschend den Wettbewerb.

Pragelato - Der Japaner Fumihisa Yumoto hat bei starkem Schneefall sensationell das irreguläre Weltcup-Skispringen in Pragelato gewonnen.

Für einen Sprung auf 126 Meter erhielt er die Note 114,8.

Der Wettbewerb wurde nach dem ersten Durchgang abgebrochen (Alle Wintersport-News).

Vortagessieger Simon Ammann aus der Schweiz baute mit Platz zwei seine Führung im Gesamtweltcup aus. Dritter wurde der Norweger Johan Evensen.

118 Meter für Schmitt

Bester Deutscher war erneut Martin Schmitt auf Platz neun. Der viermalige Weltmeister erhielt 98,9 Punkte für einen Sprung auf 118 Meter.

Felix Schoft (Partenkirchen/17.), Michael Uhrmann (Rastbüchl/20.), Andreas Wank (Oberhof/27.) und Severin Freund (Rastbüchl/29.) schafften ebenfalls den Sprung in die Weltcup-Punkte.

Schmitt am Vortag Vierter

Beim ersten Springen hatten Schmitt als Vierter und Michael Uhrmann auf Platz sechs mit dem bis dato besten deutschen Resultat des Winters im Nebel geglänzt.

Ammann siegte mit einem Schanzenrekord von 144 Metern.

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