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Martin Schmitt gelang mit 125,5 Meter der weiteste Sprung eines Deutschen © imago

Der vierte Platz beim Teamspringen in Lahti relativiert die WM-Schmach des DSV. Ein 18-Jähriger springt für Michael Neumayer ein.

Lahti - Die von Vizeweltmeister Martin Schmitt (Schneesturm sichert Schmitt Silber) angeführten deutschen Skispringer haben sich eine Woche nach der Pleite im WM-Teamwettbewerb mit Rang vier in Lahti wieder in Normalform präsentiert.

Das Quartett mit Michael Uhrmann (Rastbüchl), Pascal Bodmer (Meßstetten), Stephan Hocke (Schmiedefeld) und Schmitt (Furtwangen) lag mit 955,0 Punkten in der Weltcup-Konkurrenz allerdings immerhin 41,8 Zähler hinter dem dritten Rang.

Weltmeister Österreich (1017,5 Punkte) gewann vor Finnland (1013,8) und Norwegen (996,8). (Weltcup-Ergebnisse)

Neumayer setzt aus

Für den wegen einer Erkältung angeschlagenen Michael Neumayer (Berchtesgaden) sprang im Gegensatz zur WM-Besetzung der 18-jährige Bodmer.

In Liberec hatte das mit Medaillen-Hoffnungen angetretene Team nur Platz 10 belegt. (Absturz in die Tristesse)

Am Sonntag steht in Lahti das Einzelspringen von der Großschanze (ab 13.45 Uhr LIVE) auf dem Programm.

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