Die Skispringer und nordischen Kombinierer testen beim Sommer-Grand-Prix neue Regeln, nach denen während eines Einzel-Durchgangs die Anlauflänge verändert werden kann.

Dem Versuch liegt eine umstrittene mathematische Formel zugrunde, nach der ein Meter Anlauflänge rund fünf Meter Sprungweite entsprechen soll. Zudem wird der Wind mit in die Berechnung einbezogen. Skispringen wird so zum Computer-Rechenexempel.

Erstmals soll das von vielen Springern und Trainern abgelehnte System beim Auftakt der Weltelite am in Hinterzarten ausprobiert werden.

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