In einem offenen Brief an FIS-Präsident Gian Franco Kasper prangert der ÖSV-Sportdirektor die skandalösen Umstände in Lillehammer an, wo ein von der Jury zu lang gewählter Anlauf den Sturz von Gregor Schlierenzauer mitverschuldet hatte.

"Technischer Delegierter und Jury haben sich zum wiederholten Mal gegenüber der Leistungsfähigkeit eines Sportlers eine Fehleinschätzung geleistet, die nicht in dieser Häufigkeit vorkommen darf", schreibt Toni Innauer.

Als Hauptschuldigen für die Vorkommnisse sieht Innauer den FIS-Racedirektor Walter Hofer.

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