Angeführt von Rückkehrer Martin Schmitt und Michael Neumayer haben sich elf deutsche Skispringer für den Weltcup in Klingenthal am Mittwoch qualifiziert.

Der 32-jährige Schmitt sprang bei seinem ersten Auftritt nach vierwöchiger Zwangspause wegen eines Erschöpfungssyndroms mit 119,4 Punkten für 134,5 m auf Platz drei. Besser waren lediglich Teamkollege Neumayer (Berchtesgaden) mit 120,4 Punkten für 135,5 m sowie der finnische Qualifikationssieger Harri Olli (129,4/137,5).

Neben Schmitt und Neumayer lösten Pascal Bodmer (Meßstetten/116,0/131,5), Tobias Bogner (Berchtesgaden/111,0/127,5), Maximilian Mechler (Isny/106,1125,5), Andreas Wank (Oberhof/103,1/121,5), Felix Schoft (Partenkirchen/97,3/120,5), Severin Freund (Rastbüchl/94,2/119), Georg Späth (Oberstdorf/86,0/115), Julian Musiol (Zella-Mehlis/80,0/112,5) sowie der vorqualifizierte Michael Uhrmann (Rastbüchl) das Ticket für das dritte Springen der mit 100.000 Euro dotierten Team-Tour.

Stephan Leyhe (Willingen/70,2/107) verpasste hingegen die erfolgreiche Qualifikation. Nachwuchsspringer Markus Eisenbichler (Siegsdorf) stürzte bei der Landung.

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