Mit dem zweimaligen Saisonsieger Severin Freund und Routinier Michael Uhrmann gehen die deutschen Skispringer in die erste WM-Entscheidung am Samstag auf der Normalschanze in Oslo.

"Die beiden sind gesetzt für den ersten Wettkampf, sie können sich in Ruhe vorbereiten. Die anderen beiden Startplätze werden nach den Trainingssprüngen vergeben", sagte Bundestrainer Werner Schuster.

Noch am Mittwoch standen die ersten drei Sprünge an. Am Donnerstag haben Vize-Weltmeister Martin Schmitt, Pascal Bodmer, Michael Neumayer und Richard Freitag, drei weitere Chancen, sich zu empfehlen.

Schuster schenkt damit den beiden stabilsten deutschen Springern des Winters frühzeitig sein Vetrauen, "um nicht zu viel Pulver zu verschießen. Es ist wichtig, dass sie sich mental einstellen können. Freund und Uhrmann gelten als gefährliche Außenseiter im Kampf um die Medaillen.

"Die kleine Schanze müsste uns ganz gut liegen, von unserer Sprunganlage her sind wir da neben den Österreichern sehr gut aufgestellt. Wir wollen gleich in der ersten Woche unser ganzes Können zeigen", sagte Schuster.

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