Angeführt von Melanie Faißt haben die deutschen Skipringerinnen Hoffnungen auf die erste deutsche Medaille bei den nordischen Ski-Weltmeisterschaften geweckt.

Die 21-Jährige aus Baiersbronn landete im Abschlusstraining für den Wettkampf am Freitag auf den Plätzen zwei und drei und unterstrich damit ihre Ambitionen.

Starke Leistungen zeigten auch Vize-Weltmeisterin Ulrike Gräßler und Juliane Seyfarth, die in den insgesamt drei Durchgängen je einmal Dritte wurden. Anna Häfele musste sich dagegen mit Rang elf als bestem Resultat zufriedengeben.

Der weiteste Sprung des Tages gelang Sara Takanashi. Die erst 14 Jahre alte Japanerin kam auf 103,0 Meter und verzichtete auf die anschließenden zwei Durchgänge. Dort holte sich die zuletzt verletzte Topfavoritin Daniela Iraschko (Österreich) jeweils den ersten Platz.

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