Die deutschen "Adler" um Severin Freund haben beim ersten WM-Springen in Oslo die erhoffte Medaille verpasst.

Während der Österreicher Thomas Morgenstern auf der Normalschanze zum ersten Mal Einzel-Gold bei einer WM gewann, musste sich Freund mit Platz sieben begnügen. Für Sprünge auf 95,5 und 100 Meter erhielt der Rastbüchler 239,2 Punkte - 13 Zähler oder 6,5 Meter zu wenig für eine Medaille.

Morgenstern stand mit 101,5 und 107 Metern (269,2 Punkte) jeweils die beste Weite und sicherte sich überlegen seinen insgesamt fünften WM-Titel nach viermal Team-Gold. Silber ging an Andreas Kofler (Österreich/260,1) vor dem Polen Adam Malysz (252,2).

Michael Uhrmann (231,2) und Martin Schmitt (229,4) steigerten sich im Finale und belegten die Plätze elf bzw. 14. Pascal Bodmer hatte den zweiten Durchgang als 44. ebenso verpasst wie Titelverteidiger Wolfgang Loitzl aus Österreich (37.).

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