Mika Kojonkoski, Trainer der norwegischen Skispringer, ist vom Vorwurf der Falschaussage freigesprochen worden.

Der 47 Jahre alte Finne musste sich in seiner Heimat vor Gericht verantworten, weil er im Zuge zweier Verkehrsvergehen die Höhe seines Monatslohnes ungenau angegeben haben soll, um das Strafmaß zu mindern.

In Finnland richtet sich die Höhe des Bußgeldes nach dem Einkommen. Er habe sein Gehalt mit 3000 bzw. 3500 Euro angegeben, weil er große Teile des Lohnes als Bonus bekomme, sagte Kojonkoski.

Dieser Argumentation folgte das Gericht am Montag in seinem Urteil. "Ich bin sehr froh, dass das Gericht mir geglaubt hat. Jetzt gibt's Champagner", sagte Kojonkoski nach dem Freispruch.

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