Die deutschen Skispringer haben den anvisierten Podestplatz im Teamwettbewerb beim Weltcup im finnischen Lahti verpasst. Der mit Martin Schmitt (Furtwangen), Michael Neumayer (Berchtesgaden), Richard Freitag (Aue) und Severin Freund (Rastbüchl) angetretene WM-Dritte belegte mit 1017,9 Punkten Rang vier.

Den Sieg sicherten sich, wie bei den Weltmeisterschaften in Oslo, Österreichs überragende Olympiasieger mit 1086 Punkten vor dem WM-Zweiten Norwegen, der auf 1065,3 Punkte kam. Dritter wurde Polen mit 1028,3 Zählern.

Bereits nach dem ersten Durchgang hatten Schmitt und Co. hinter Österreich, Norwegen und Polen gelegen.

Vor Beginn des zweiten Durchgangs gedachten die Zuschauer und die Aktiven in einer Schweigeminute den Opfern der Erdbeben-Katastrophe in Japan. Am Sonntag steht das Einzelspringen, für das sich sechs DSV-Adler qualifiziert hatten, auf dem Programm.

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