Geburtstagskind Richard Freitag hat beim Sommer-Grand-Prix der Skispringer seinen dritten Podestplatz in Folge verpasst. Das Top-Talent aus Aue landete an seinem 20. Geburtstag bei widrigen Bedingungen in Einsiedeln (Schweiz) nur auf dem elften Rang.

Wegen wechselnder Winde dauerte der erste Durchgang fast zwei Stunden, die Jury brach anschließend das Springen ab.

In Abwesenheit von Severin Freund (Rückenzerrung) und Martin Schmitt (Sehnenreizung im Knie) war Andreas Wank als Siebter bester Deutscher.

Der Tagessieg ging an den Polen Kamil Stoch, der dem dreimaligen Olympiasieger Thomas Morgenstern die erste Niederlage des Sommers zufügte. Der Österreicher musste sich mit Rang zwei begnügen, führt die Gesamtwertung aber weiter souverän an.

Stephan Hocke landete nur auf Rang 19. Felix Schoft (Partenkirchen) als 34. und Maximilian Mechler als 41. waren ohne Chance auf einer vordere Platzierung.

Siebte Station der Grand-Prix-Serie ist Hakuba (Japan), wo am 26. und 27. August jeweils ein Einzelwettbewerb auf dem Programm steht.

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