Martin Schmitt hat den neuen Skisprung-Bundestrainer Werner Schuster gelobt und im selben Atemzug die Arbeit von dessen Vorgänger Peter Rohwein kritisiert.

Mit Schuster sei "eine klare Linie" ins Training eingekehrt, sagte der im Weltcup zuletzt als Vierter in die Weltspitze zurückgekehrte Schmitt der "Süddeutschen Zeitung".

Die Diskussionen über unterschiedliche Philosophien von Bundestrainer und Heimtrainern seien mit Schuster beendet worden.

"Vergangenes Jahr ist man immer Gefahr gelaufen, in die falsche Richtung zu gehen", so Schmitt.

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