Gregor Schlierenzauer gewann das Weltcup-Springen in Willingen. Der Österreicher verwies den Schweizer Simon Ammann und Noriaki Kasai aus Japan auf die Plätze.

Martin Schmitt war nach seiner "Notlandung" wegen Windböen im 2. Durchgang von Platz 5 auf 16 abgestürzt.

"Das war kein fairer Wettbewerb. Ich habe mit Turbulenzen gekämpft. Hätte ich nicht korrigiert, wäre ich garantiert gestürzt", war Schmitt "sauer". "Ich will niemandem etwas unterstellen, aber die Jury sollte sich die Zeit nehmen und auf faire Bedingungen warten."

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