Die deutschen Skispringer haben bei ihrem Training für die WM-Entscheidung von der Normalschanze am Samstag Hoffnungen auf die erste Medaille seit vier Jahren geweckt.

Michael Uhrmann sprang in Liberec mit 102 Metern die Bestweite im ersten von drei Trainingsdurchgängen. Auch Martin Schmitt flog mit 100 Metern in der absoluten Weltspitze mit. Die insgesamt größte Weite schaffte der Schweizer Andreas Küttel mit 105,5 Metern.

Stephan Hocke landete bei 98 Metern. Michael Neumayer (95,5) und Felix Schoft (94,5) komplettieren das DSV-Aufgebot für die Normalschanze.

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